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Spatenstich für ein 9,8 Millionen Euro-Projekt

Die Barmherzigen Brüder bauen in Taufkirchen ein zentral gelegenes Wohnhaus für 24 Menschen mit Behinderung

„Ich freue mich, dass wir heute hier stehen. Es ist eine schwierige Zeit und wir haben um diesen Bau sehr kämpfen müssen. Umso mehr freue ich mich, dass wir hier in Taufkirchen so willkommen sind.“ Bauherr Ary Witte-Kriegner, Geschäftsführer der Barmherzige Brüder KdöR Immobilienverwaltung Algasing, sprach beim Spatenstich in Taufkirchen an der Vils nicht nur mit großen Worten, sondern jonglierte auch mit großen Zahlen: Rund 9,8 Millionen schwer ist das aktuell größte Bauvorhaben - ein dezentral gelegenes und Inklusion förderndes Wohnhaus mit 24 Plätzen - des Barmherzige Brüder Ordens in Bayern. 3,2 Millionen Euro steuern die Regierung und der Bezirk Oberbayern an Fördermitteln bei. Die restlichen 6,6 Millionen Euro stemmen die Barmherzigen Brüder aus eigenen Mitteln.

Erste Planungen für dieses Projekt, erinnert sich Witte-Kriegner, gab es bereits 2018. Durch Verhandlungen über Fördergelder, die Corona-Pandemie und die Preisexplosion im Baugewerbe habe sich die Umsetzung aber erst verzögert, dann zwischenzeitlich sogar zur Disposition gestellt. Doch der Verwaltungsrat habe nie an der Notwendigkeit und Bedeutung des Bauprojektes gezweifelt und letztlich grünes Licht gegeben. Sehr zur Freude von Bürgermeister Stefan Haberl, Architekt Michael Naumann und Gerhard Fischer, dem Vorsitzenden der Bewohnervertretung, fand am 22. November 2023 der Spatenstich statt.

Bürgermeister Haberl bezeichnete den Spatenstich als weiteren Meilenstein für Taufkirchens Bemühungen, eine durch und durch inklusive Gemeinde zu werden. Und er freute sich über die zentrale Lage des Projekts: „Genauso soll es sein: mittendrin in der Gesellschaft und mittendrin im Ort.“ Im Zuge der Erschließung des Grundstücks sei deshalb auch von Beginn an auf Barrierefreiheit geachtet worden, zum Beispiel wurden die umliegenden Bordsteine abgesenkt.