Laden...

Infoabend an der Johannes-Grande-Schule

Mit dem Einführungsjahr in eine Karriere in der Heilerziehungspflege

Johannes-Grande-Schule der Barmherzigen Brüder informiert über zukunftsweisenden Ausbildungsweg – besonders Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse angesprochen.

Die Ausbildung in der Heilerziehungspflege geht neue Wege: Die Johannes-Grande-Schule der Barmherzigen Brüder bietet mit dem „Heilerziehungspflegerischen Einführungsjahr“ (HEJ) den Einstieg in die Ausbildung zum Heilerziehungspflegenden (HEP) an. Über dieses Modell und alle anderen Ausbildungsformen informiert die Fachschule am Dienstag, 13. Oktober 2026 um 18:00 Uhr bei einem Infoabend im Schulgebäude Steinweg 38 in Straubing. Eingeladen sind alle Interessierten – besonders angesprochen sind Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Realschule, die sich beruflich orientieren möchten.

Kürzere Ausbildungszeit, gleiche Qualität
Vor 2024 mussten angehende Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger bis zu fünf Jahre in ihre Ausbildung investieren. Mit dem neuen, verkürzten Modell eröffnet sich jungen Menschen eine echte Chance, schneller in den Beruf einzusteigen, ohne dabei an fachlicher Qualität einzubüßen.

Der Weg beginnt mit dem Heilerziehungspflegerischen Einführungsjahr (HEJ), in dem die Auszubildenden sowohl an der Fachschule als auch in der Praxis lernen. Darauf folgen drei Jahre in der gegliederten (zwei Jahre vollschulisch plus Berufspraktikum) oder in der berufsbegleitenden Form. HEJ und alle Ausbildungsformen werden vergütet.

Enge Begleitung von Anfang an
Während der gesamten Ausbildung werden die jungen Menschen eng begleitet: durch erfahrene Praxisanleitungen, durch die Lehrkräfte der Fachschule sowie durch spezielle Ausbildungsbegleitungen. Diese enge Betreuung erleichtert es den Auszubildenden, Theorie und Praxis von Beginn an sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Besonderer Einstieg für Abiturientinnen und Abiturienten
Wer bereits über das (Fach-) Abitur oder eine andere abgeschlossene Ausbildung verfügt, profitiert von einem zusätzlichen Vorteil: Mit nur einem sechswöchigen Praktikum kann diese Zielgruppe in die Ausbildung einsteigen – ohne das HEJ.

Infoabend als Gelegenheit zum persönlichen Austausch
Beim Infoabend haben interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern die Möglichkeit, sich umfassend über die Ausbildungsinhalte, den Ablauf und die Berufsperspektiven in der Heilerziehungspflege zu informieren. Lehrkräfte und Ausbildungsbegleitungen stehen für Fragen zur Verfügung und berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen.

Infoabend Heilerziehungspflege
Dienstag, 13. Oktober 2026 um 18:00 Uhr

Johannes-Grande-Schule der Barmherzigen Brüder, Steinweg 38 in Straubing

Weitere Informationen unter: www.herzenssache-inklusion.de

Das sagen unsere Bewohner und Mitarbeiter

Das Fachwissen gepaart mit großer Empathie und konkreter Hilfestellung ist das, was uns von der Einrichtung Gremsdorf überzeugte.

Stefan Bauerfeind

Vorsitzender Autismus Mittelfranken e.V.

Der Zusammenhalt vom Personal und den Bewohnern ist gut und wir sind ein gutes Team. Es werden viele Unternehmungen ermöglicht, z.B. Tierpark-, Schwimmbadbesuch oder Urlaubsmaßnahmen in Kleingruppen gemeinsam mit Personal, was mir sehr gut gefällt.

Markus Grundel

Bewohner

Die Struktur tut mir gut. Ich kann selbstständiger und freier sein. Ich werde hier unterstützt flexibler zu werden und mit schwierigen Situationen besser zurecht zu kommen.

Yves Gorman

Bewohner

In Gremsdorf haben wir von Anfang an eine besondere Wertschätzung uns Eltern gegenüber und vor allem die unvoreingenommene Akzeptanz unserer autistischen Tochter erfahren.

Sabine Laskowski

Mutter und rechtliche Betreuerin

In jedem Menschen steckt ein kreativer Geist. Mut zu haben, seine Träume und Wünsche zu verwirklichen weckt in uns wunderbares. Es gibt uns Selbstvertrauen und stärkt unsere Persönlichkeit.

Simone Meister

Mitarbeiterin

Die Barmherzigen Brüder bieten in familiärer Atmosphäre hochprofessionelle Arbeit mit Herz, bei der personenzentriert gutes und gelingendes Leben ermöglicht wird.

Andreas Dirnberger

Fachdienstleiter

Mitten ins Leben – Mitten im Leben, hier können Menschen mit Behinderung ein buntes, stimmiges und erfülltes Leben führen.

Josefa Schalk

rechtliche Betreuerin, Mitglied im Beirat der Einrichtung und im CBP-Angehörigenbeirat

Ich finde es schön hier in Reichenbach. Ich habe Freunde und auch einen festen Partner gefunden. Bei der Erfüllung meiner Wünsche (z.B. Discofahrten, Kochen) unterstützt mich das Personal, das gefällt mir gut.

Melanie Graf

Bewohnerin

Ich wohne schon seit dem Jahr 2000 in Reichenbach und bin somit schon eins der Urgesteine hier. Der Zusammenhalt zwischen Personal und Bewohner ist super und meine Wünsche und Bedürfnisse werden beachtet (z.B. Urlaubsmaßnahme in einem Wellnesshotel in Bad Füssing mit einer Rückenmassage). Ich freue mich immer, wenn Personal und Freunde da sind, bis ich ins Bett gehe und auch schon wieder da sind, wenn ich aufstehe.

Hans-Jürgen Karl

Bewohner

Jeder Mensch hat seine eigenen ganz besonderen Talente und Fähigkeiten, die er in der Werkstatt so wie er es möchte mit einbringen kann. Die Beschäftigten in der Werkstatt sind Experten mit Leidenschaft. Familiär ist nicht nur ein Wort, sondern wir leben es täglich, gemeinsam mit den Beschäftigten.

Christian Keilmann

Werkstattleiter

Wichtig ist mir eine ehrliche Kommunikation, besonders bei Problemen zwischen den Betreuern der Wohngruppe, den Mitarbeitenden, der Werkstatt und den Eltern bzw. Betreuern/Bevollmächtigten, um das Beste für den Bewohner zu erreichen.

Heidi Blöcher

Mutter

Die schönsten Momente sind die, wenn die Bewohner Offenheit, Wertschätzung und Direktheit zeigen. Es kommt viel von ihnen zurück. Als Heilerziehungspflegerin weiß man am Ende des Tages, wieso man in der Arbeit war. Es ist mehr als nur Geld verdienen. Man hat Abwechslung, weil kein Tag wie der andere ist. Es kann sich jeder mit seinen Stärken, Hobbys und Interessen einbringen. Wir gestalten gemeinsam ein Zuhause.

Tatjana Karl

Mitarbeiterin

Ich wohne schon 28 Jahre in Reichenbach. Es gefällt mir gut, weil man selbständiger werden kann. Ich habe dabei noch ein bisschen Probleme, aber die Mitarbeitenden unterstützen mich hierbei gut. Ich verstehe mich auch mit allen Bewohnern gut und das Gemeinschaftsgefühl ist super!

Andreas Devenich

Bewohner

In der Einrichtung fühlen sich die Bewohner zu Hause. Mein Wunsch wäre, eine noch bessere und effektive Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung, Bewohner*innen, Angehörigen bzw. Betreuern und Beschäftigten.

Hans-Georg Blöcher

Vater und stellv. Vorsitzender Beirat am gemeinschaftlichen Wohnen

In Reichenbach herrscht stets freundliche und entspannte Atmosphäre. Das Miteinander der Bewohner, Mitarbeiter und Besucher ist geprägt von Herzlichkeit und Umsicht. Man kommt gerne hierher und weiß seine Liebsten in guten Händen. Da fällt das Weggehen leichter. Wertschätzung und Respekt, Förderung und Schutz, Gemeinschaft und Herzlichkeit machen Reichenbach zu einer zweiten Familie für unsere Liebsten, dafür bin ich sehr dankbar.

Monika Rivière

Mutter und rechtliche Betreuerin

Man hat gemeinsam Spaß, führt viele Gespräche, hört einander immer zu und hilft sich gegenseitig. Mitarbeiter und Bewohner sind gemeinsam ein super Team.

Dominik Roth

Bewohner

Standorte