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Ein unvergessliches Sommermärchen

Rückblick auf die Special Olympics in Saarbrücken

Die Special Olympics Nationalen Spiele vom 15. bis 20. Juni 2026 riefen und unser Team machte sich begeistert auf den Weg nach Saarbrücken. Mit einer großartigen und hoch motivierten Delegation von insgesamt 36 Personen starteten wir voller Vorfreude Richtung Saarland. 

Eines ist klar: Ohne Ehrenamt geht gar nichts! Ein solches Großereignis steht und fällt mit den Menschen hinter den Kulissen. Unsere 36-köpfige Truppe setzte sich wie folgt zusammen: Unsere Athletinnen und Athleten, die monatelang hart trainiert hatten. Sechs hauptamtliche Trainer, die für die sportliche Höchstleistung und Betreuung sorgten. Fünf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, ohne deren unermüdlichen Einsatz diese Reise schlichtweg nicht möglich gewesen wäre. Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle für das tolle Engagement!

Sportliche Höchstleistungen legten wir in den drei Disziplinen Leichtathletik, Schwimmen und Boccia hin. Unsere Teilnehmenden gaben untereinander und im Wettkampf alles. Egal ob auf der Laufbahn, im Wasser oder auf dem Boccia-Feld: Alle haben ihr Bestes gegeben und uns mit Stolz, Teamgeist und vollem Einsatz repräsentiert. Dabei räumten sie auch noch so richtig ab, es gab zehn Gold-, sieben Silber- und sieben Bronze-Medaillen. 

Es waren einfach wunderbare Spiele mit vielen emotionalen Highlights in einer richtig „heißen“ Woche. Die Stimmung im gesamten Team und unter den Zuschauenden war die ganze Zeit über absolut mega toll. Drei Highlights sind uns dabei besonders in Erinnerung geblieben. Die Eröffnungsfeier am Montag: Ein Gänsehaut-Moment für uns alle, der den perfekten Startschuss für die Spiele gab. Dazu die Athleten-Disco. Hier wurde ausgelassen getanzt, gefeiert und gelacht – ein echtes Fest der Lebensfreude. Und schließlich natürlich die Wettkämpfe und Begegnungen. Neben dem Sport standen vor allem die vielen herzlichen Begegnungen mit anderen Sportlerinnen und Sportlern im Vordergrund. Es wurden neue Freundschaften geschlossen und Erfahrungen ausgetauscht.

Uff, war das warm! So die einhellige Meinung des Teams. Neben den sportlichen Emotionen bleibt uns die Woche auch wettertechnisch im Gedächtnis: Es war eine extrem heiße Woche, die uns alle ordentlich ins Schwitzen gebracht hat. Doch das tat der fantastischen Stimmung keinen Abbruch.

Deshalb unser einstimmiges Fazit: Die Special Olympics waren für uns alle ein voller Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis. Wir sind stolz auf unser Team und nehmen die tollen Erinnerungen und den riesigen Zusammenhalt mit nach Hause. Danke, dass wir bei dem unvergesslichen Sommermärchen dabei sein durften!

Zu sehen ist das komplette Team.

Das sagen unsere Bewohner und Mitarbeiter

Das Fachwissen gepaart mit großer Empathie und konkreter Hilfestellung ist das, was uns von der Einrichtung Gremsdorf überzeugte.

Stefan Bauerfeind

Vorsitzender Autismus Mittelfranken e.V.

Der Zusammenhalt vom Personal und den Bewohnern ist gut und wir sind ein gutes Team. Es werden viele Unternehmungen ermöglicht, z.B. Tierpark-, Schwimmbadbesuch oder Urlaubsmaßnahmen in Kleingruppen gemeinsam mit Personal, was mir sehr gut gefällt.

Markus Grundel

Bewohner

Die Struktur tut mir gut. Ich kann selbstständiger und freier sein. Ich werde hier unterstützt flexibler zu werden und mit schwierigen Situationen besser zurecht zu kommen.

Yves Gorman

Bewohner

In Gremsdorf haben wir von Anfang an eine besondere Wertschätzung uns Eltern gegenüber und vor allem die unvoreingenommene Akzeptanz unserer autistischen Tochter erfahren.

Sabine Laskowski

Mutter und rechtliche Betreuerin

In jedem Menschen steckt ein kreativer Geist. Mut zu haben, seine Träume und Wünsche zu verwirklichen weckt in uns wunderbares. Es gibt uns Selbstvertrauen und stärkt unsere Persönlichkeit.

Simone Meister

Mitarbeiterin

Die Barmherzigen Brüder bieten in familiärer Atmosphäre hochprofessionelle Arbeit mit Herz, bei der personenzentriert gutes und gelingendes Leben ermöglicht wird.

Andreas Dirnberger

Fachdienstleiter

Mitten ins Leben – Mitten im Leben, hier können Menschen mit Behinderung ein buntes, stimmiges und erfülltes Leben führen.

Josefa Schalk

rechtliche Betreuerin, Mitglied im Beirat der Einrichtung und im CBP-Angehörigenbeirat

Ich finde es schön hier in Reichenbach. Ich habe Freunde und auch einen festen Partner gefunden. Bei der Erfüllung meiner Wünsche (z.B. Discofahrten, Kochen) unterstützt mich das Personal, das gefällt mir gut.

Melanie Graf

Bewohnerin

Ich wohne schon seit dem Jahr 2000 in Reichenbach und bin somit schon eins der Urgesteine hier. Der Zusammenhalt zwischen Personal und Bewohner ist super und meine Wünsche und Bedürfnisse werden beachtet (z.B. Urlaubsmaßnahme in einem Wellnesshotel in Bad Füssing mit einer Rückenmassage). Ich freue mich immer, wenn Personal und Freunde da sind, bis ich ins Bett gehe und auch schon wieder da sind, wenn ich aufstehe.

Hans-Jürgen Karl

Bewohner

Jeder Mensch hat seine eigenen ganz besonderen Talente und Fähigkeiten, die er in der Werkstatt so wie er es möchte mit einbringen kann. Die Beschäftigten in der Werkstatt sind Experten mit Leidenschaft. Familiär ist nicht nur ein Wort, sondern wir leben es täglich, gemeinsam mit den Beschäftigten.

Christian Keilmann

Werkstattleiter

Wichtig ist mir eine ehrliche Kommunikation, besonders bei Problemen zwischen den Betreuern der Wohngruppe, den Mitarbeitenden, der Werkstatt und den Eltern bzw. Betreuern/Bevollmächtigten, um das Beste für den Bewohner zu erreichen.

Heidi Blöcher

Mutter

Die schönsten Momente sind die, wenn die Bewohner Offenheit, Wertschätzung und Direktheit zeigen. Es kommt viel von ihnen zurück. Als Heilerziehungspflegerin weiß man am Ende des Tages, wieso man in der Arbeit war. Es ist mehr als nur Geld verdienen. Man hat Abwechslung, weil kein Tag wie der andere ist. Es kann sich jeder mit seinen Stärken, Hobbys und Interessen einbringen. Wir gestalten gemeinsam ein Zuhause.

Tatjana Karl

Mitarbeiterin

Ich wohne schon 28 Jahre in Reichenbach. Es gefällt mir gut, weil man selbständiger werden kann. Ich habe dabei noch ein bisschen Probleme, aber die Mitarbeitenden unterstützen mich hierbei gut. Ich verstehe mich auch mit allen Bewohnern gut und das Gemeinschaftsgefühl ist super!

Andreas Devenich

Bewohner

In der Einrichtung fühlen sich die Bewohner zu Hause. Mein Wunsch wäre, eine noch bessere und effektive Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung, Bewohner*innen, Angehörigen bzw. Betreuern und Beschäftigten.

Hans-Georg Blöcher

Vater und stellv. Vorsitzender Beirat am gemeinschaftlichen Wohnen

In Reichenbach herrscht stets freundliche und entspannte Atmosphäre. Das Miteinander der Bewohner, Mitarbeiter und Besucher ist geprägt von Herzlichkeit und Umsicht. Man kommt gerne hierher und weiß seine Liebsten in guten Händen. Da fällt das Weggehen leichter. Wertschätzung und Respekt, Förderung und Schutz, Gemeinschaft und Herzlichkeit machen Reichenbach zu einer zweiten Familie für unsere Liebsten, dafür bin ich sehr dankbar.

Monika Rivière

Mutter und rechtliche Betreuerin

Man hat gemeinsam Spaß, führt viele Gespräche, hört einander immer zu und hilft sich gegenseitig. Mitarbeiter und Bewohner sind gemeinsam ein super Team.

Dominik Roth

Bewohner

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