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Ehrenamt im Mittelpunkt

Dankeschön-Tag für Freiwillige im NAWAREUM

Frater Pascal Ahodegnon, Generalprior der Barmherzigen Brüder hat gemeinsam mit dem Heiligen Stuhl das Jahr 2026 zum Jahr des Ehrenamts ausgerufen. Damit soll die Bedeutung der Freiwilligenarbeit gewürdigt und das Engagement der vielen Menschen sichtbar gemacht werden, die sich nach dem Vorbild des heiligen Johannes von Gott für andere einsetzen. Auch die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung erklärt und unterstreichen damit die wichtige Rolle des Ehrenamts für Solidarität, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Um dieses Engagement zu würdigen und den Austausch untereinander zu fördern, fand am 30. Mai 2026 ein besonderer Dankeschön-Tag für die Ehrenamtlichen der Barmherzigen Brüder statt. Neun Ehrenamtliche trafen sich dazu im NAWAREUM in Straubing.

Zu Beginn begrüßte Katharina Werner, Ansprechpartnerin für das Thema Ehrenamt bei den Barmherzigen Brüdern, die Teilnehmenden herzlich und dankte ihnen für ihren wertvollen Einsatz sowie die Zeit, die sie den Menschen und der Einrichtung schenken. Ihr Engagement sei ein unverzichtbarer Bestandteil gelebter Gastfreundschaft. Das Treffen wurde zugleich für eine Fortbildung zum Thema Gewaltschutz und Prävention genutzt. Referentin Verena Eberl vom Fachdienst vermittelte wichtige Informationen und Impulse für die ehrenamtliche Tätigkeit. Daneben blieb genügend Zeit für Begegnung und persönlichen Austausch.

Für das leibliche Wohl sorgte das Team des Bistros ErneuerBar mit einem leckeren Mittagessen. Anschließend erhielten die Ehrenamtlichen bei einer Führung durch das NAWAREUM spannende Einblicke in die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt und Zukunftsgestaltung. 

Zum Abschluss gab es für alle Teilnehmenden ein kleines Gastgeschenk als Zeichen der Wertschätzung. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Besonders geschätzt wurden der persönliche Austausch und die Möglichkeit, andere Ehrenamtliche kennenzulernen.

Ein Wunsch wurde dabei deutlich: Solche Treffen sollen künftig regelmäßig stattfinden. Geplant ist, sich ein- bis zweimal jährlich zum Austausch zu treffen. Das nächste Ehrenamtlichen-Treffen ist bereits für den Herbst dieses Jahres vorgesehen. 

So wird die Idee des Jahres des Ehrenamts bereits heute mit Leben gefüllt: Menschen, die ihre Zeit und ihre Fähigkeiten für andere einsetzen, erfahren Anerkennung und werden als wichtiger Teil der Gemeinschaft gestärkt.

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren oder kennen jemanden, der seine Zeit und Fähigkeiten für andere Menschen einsetzen möchte? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Melden Sie sich gerne bei uns.

Ansprechpartnerin ist: 

Katharina Werner, Bildung und Projekte

E-Mail: Katharina.werner@barmherzige-straubing.de

Telefon 09421/ 978-8468

Die Ehrenamtlichen im NAWAREUM.

Die Ehrenamtlichen im NAWAREUM.

Das sagen unsere Bewohner und Mitarbeiter

Das Fachwissen gepaart mit großer Empathie und konkreter Hilfestellung ist das, was uns von der Einrichtung Gremsdorf überzeugte.

Stefan Bauerfeind

Vorsitzender Autismus Mittelfranken e.V.

Der Zusammenhalt vom Personal und den Bewohnern ist gut und wir sind ein gutes Team. Es werden viele Unternehmungen ermöglicht, z.B. Tierpark-, Schwimmbadbesuch oder Urlaubsmaßnahmen in Kleingruppen gemeinsam mit Personal, was mir sehr gut gefällt.

Markus Grundel

Bewohner

Die Struktur tut mir gut. Ich kann selbstständiger und freier sein. Ich werde hier unterstützt flexibler zu werden und mit schwierigen Situationen besser zurecht zu kommen.

Yves Gorman

Bewohner

In Gremsdorf haben wir von Anfang an eine besondere Wertschätzung uns Eltern gegenüber und vor allem die unvoreingenommene Akzeptanz unserer autistischen Tochter erfahren.

Sabine Laskowski

Mutter und rechtliche Betreuerin

In jedem Menschen steckt ein kreativer Geist. Mut zu haben, seine Träume und Wünsche zu verwirklichen weckt in uns wunderbares. Es gibt uns Selbstvertrauen und stärkt unsere Persönlichkeit.

Simone Meister

Mitarbeiterin

Die Barmherzigen Brüder bieten in familiärer Atmosphäre hochprofessionelle Arbeit mit Herz, bei der personenzentriert gutes und gelingendes Leben ermöglicht wird.

Andreas Dirnberger

Fachdienstleiter

Mitten ins Leben – Mitten im Leben, hier können Menschen mit Behinderung ein buntes, stimmiges und erfülltes Leben führen.

Josefa Schalk

rechtliche Betreuerin, Mitglied im Beirat der Einrichtung und im CBP-Angehörigenbeirat

Ich finde es schön hier in Reichenbach. Ich habe Freunde und auch einen festen Partner gefunden. Bei der Erfüllung meiner Wünsche (z.B. Discofahrten, Kochen) unterstützt mich das Personal, das gefällt mir gut.

Melanie Graf

Bewohnerin

Ich wohne schon seit dem Jahr 2000 in Reichenbach und bin somit schon eins der Urgesteine hier. Der Zusammenhalt zwischen Personal und Bewohner ist super und meine Wünsche und Bedürfnisse werden beachtet (z.B. Urlaubsmaßnahme in einem Wellnesshotel in Bad Füssing mit einer Rückenmassage). Ich freue mich immer, wenn Personal und Freunde da sind, bis ich ins Bett gehe und auch schon wieder da sind, wenn ich aufstehe.

Hans-Jürgen Karl

Bewohner

Jeder Mensch hat seine eigenen ganz besonderen Talente und Fähigkeiten, die er in der Werkstatt so wie er es möchte mit einbringen kann. Die Beschäftigten in der Werkstatt sind Experten mit Leidenschaft. Familiär ist nicht nur ein Wort, sondern wir leben es täglich, gemeinsam mit den Beschäftigten.

Christian Keilmann

Werkstattleiter

Wichtig ist mir eine ehrliche Kommunikation, besonders bei Problemen zwischen den Betreuern der Wohngruppe, den Mitarbeitenden, der Werkstatt und den Eltern bzw. Betreuern/Bevollmächtigten, um das Beste für den Bewohner zu erreichen.

Heidi Blöcher

Mutter

Die schönsten Momente sind die, wenn die Bewohner Offenheit, Wertschätzung und Direktheit zeigen. Es kommt viel von ihnen zurück. Als Heilerziehungspflegerin weiß man am Ende des Tages, wieso man in der Arbeit war. Es ist mehr als nur Geld verdienen. Man hat Abwechslung, weil kein Tag wie der andere ist. Es kann sich jeder mit seinen Stärken, Hobbys und Interessen einbringen. Wir gestalten gemeinsam ein Zuhause.

Tatjana Karl

Mitarbeiterin

Ich wohne schon 28 Jahre in Reichenbach. Es gefällt mir gut, weil man selbständiger werden kann. Ich habe dabei noch ein bisschen Probleme, aber die Mitarbeitenden unterstützen mich hierbei gut. Ich verstehe mich auch mit allen Bewohnern gut und das Gemeinschaftsgefühl ist super!

Andreas Devenich

Bewohner

In der Einrichtung fühlen sich die Bewohner zu Hause. Mein Wunsch wäre, eine noch bessere und effektive Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung, Bewohner*innen, Angehörigen bzw. Betreuern und Beschäftigten.

Hans-Georg Blöcher

Vater und stellv. Vorsitzender Beirat am gemeinschaftlichen Wohnen

In Reichenbach herrscht stets freundliche und entspannte Atmosphäre. Das Miteinander der Bewohner, Mitarbeiter und Besucher ist geprägt von Herzlichkeit und Umsicht. Man kommt gerne hierher und weiß seine Liebsten in guten Händen. Da fällt das Weggehen leichter. Wertschätzung und Respekt, Förderung und Schutz, Gemeinschaft und Herzlichkeit machen Reichenbach zu einer zweiten Familie für unsere Liebsten, dafür bin ich sehr dankbar.

Monika Rivière

Mutter und rechtliche Betreuerin

Man hat gemeinsam Spaß, führt viele Gespräche, hört einander immer zu und hilft sich gegenseitig. Mitarbeiter und Bewohner sind gemeinsam ein super Team.

Dominik Roth

Bewohner

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